Tarifvertrag marburger bund asklepios

Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherungen e. V. Berlin Die Gehlter der rzte in den Asklepios Kliniken steigen in den nchsten zwei Jahren um insgesamt 4,3 Prozent. Darauf haben sich Marburger Bund (MB) und Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft in der fnften Runde der diesjhrigen Gehaltstarifverhandlungen geeinigt. Die vereinbarte Steigerung soll in zwei Stufen erfolgen: Die rzte erhalten 2,1 Prozent mehr Gehalt rckwirkend zum 1. Januar 2016 sowie 2,2 Prozent mehr ab dem 1. Januar 2017.Die Tarifverhandlungen waren ausgesprochen zh und langwierig. Es ist uns am Ende aber gelungen, einen verkraftbaren Kompromiss zu erreichen, sagte MB-Verhandlungsfhrer Rolf Lbke. Zentrales Anliegen der rztegewerkschaft war auch eine Verbesserung der weit unterdurchschnittlichen Bewertung der Bereitschaftsdienste im Asklepios-Konzern von bislang maximal 75 Prozent.

Hier konnte der Marburger Bund in einem ersten Schritt eine Steigerung um 2,5 Prozentpunkte erreichen. Die erhhte Bewertung der Bereitschaftsdienste soll zum 1. Januar 2017 in Kraft treten. Sozialmedizinischer Dienst der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See Rckwirkend zum 1. Januar 2016 erhht sich darber hinaus der Nachtzuschlag fr Vollarbeit und die Inanspruchnahme in der Rufbereitschaft von 20 Prozent auf 22,5 Prozent. Zudem haben die rzte jetzt einen Anspruch auf drei Tage Fortbildungsurlaub. Dieser gilt auch rckwirkend ab Jahresbeginn. Die Gesamtlaufzeit des Tarifvertrages endet am 31. Dezember 2017. Die Einigung steht noch unter einem wechselseitigen Gremienvorbehalt bis zum 31. Juli 2016. © hil/aerzteblatt.de » Tarifverträge LV Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz.