Kollegah & Farid Bang – der realexistierende Islam

Kommentar

Wer wissen will, wie tief der Westen inzwischen gesunken ist, sollte sich näher mit dem Schaffen von Gangsta-Rappern wie Kollegha & Farid Bang beschäftigen. Nicht anlässlich der gestrigen Echo-Verleihung an dieses menschenverachtende Duo. Diese war zu erwarten in einer verkommenen Branche, der inzwischen jeder Skandal recht ist, so lange er nur Aufmerksamkeit und Umsatz bringt, selbst wenn er auf Kosten von Holocaustopfern geht. Wir müssen uns vielmehr grundsätzlich fragen, wie es sein kann, dass derartiger Auswurf heute als Kunst gilt. Warum also erhält heute einen Echo, wer noch vor drei oder vier Jahrzehnten mit Spott, Schimpf und Schande von der Bühne gejagt worden wäre, und zwar ganz ohne staatliche Eingriffe, vom eigenen Publikum?

Islamische Gangsta-Rapper schreien dem Westen ihre Absichten laut ins Gesicht. Wer müsste nicht an Max Frischs »Biedermann und die Brandstifter« denken, wenn er sich »Ave Maria« anhört, Kollegahs ultimative Ansage an deutsche, nichtmuslimische Rapper:

»Der Boss und der Banger, die doppelte Penetration für die Rapper
Wir kommn und dann heißt es Attentat, Massengrab
Umwickel den Basey mit Stacheldraht
Bitch, wir sind back und die Szene wird akkurat rasiert wie ’n Kanakenbart
Massaker, mach Platz für die Zwei, massiges Fleisch im Nackenbereich
Keiner darf Laas dissen? Okay, dann ramm‘ ich ihm Butterflys rein
Bitch, ich fülle sein’n Kopf mit Blei per Kalash wie im Columbine-Massaker
Wenn ihm mal ein „Hurensohn“ rausrutscht wie der Fotze seiner Mama«

Antwort: Wohl kaum jemand denkt dabei an »Biedermann und die Brandstifter«, denn tatsächlich in deutscher Sprache verfasste Kunstwerke sind heute kaum noch angesagt. Und dies ist der entscheidende Punkt: Der Westen hat sich selbst vergessen. Wozu sich behaupten, wenn eine Mehrheit das, was uns ausmacht, gar nicht mehr kennt?

In echtes Deutsch übersetzt bedeuten Kollegahs Zeilen nichts anderes, als dass Nichtmuslime sich warm anziehen dürfen. Ob der »Künstler«, der mit bürgerlichem Namen Felix Blume heißt, schon deshalb instinktiv mit 15 Jahren zum Islam konvertiert ist, um am Ende auf der Seite der Gewinner zu stehen?

Fakt ist, dass die dummen Ungläubigen brav mitgrölen, was dieser »Star« ihnen vor die Füße kotzt. Sie bedienen damit seinen unendlichen Zynismus. Ahnen sie tatsächlich nicht, dass ihr Idol sich heimlich ins Fäustchen lacht über die Blödheit seiner Fans? Und dass es bei anderen islamischen Gangsta-Rappern nicht anders ist? Unsere sich auflösende Kultur bietet ihnen mehrere offene Flanken, an denen sie mühelos andocken können:

  • eine schafsblöde Toleranz
  • latenten Antisemitismus
  • eine historisch gewachsene Überheblichkeit
  • eine ausreichende Zahl masochistischer Frauen mit Helfersyndrom und
  • eine aus dem Überfluss resultierende Denkfaulheit.

Darüber hinaus gibt es im Westen eine viel zu große Zahl arbeitsentwöhnter Intellektueller, deren Job darin besteht, ihren Mitmenschen auf Staatskosten zu erklären, wie rückständig und intolerant sie seien. Die kulturelle Bereicherung durch primitivsten Hass hat mit offenen Armen zu begrüßen, wer nicht als Ewiggestriger dastehen möchte. Dies gilt selbstverständlich auch für künstlerische Ausdrucksformen des Islamofaschismus wie (nicht nur) Kollegah sie bietet.

Ist es nicht schön, wenn junge, benachteiligte Menschen lernen, ihren Frust auf derart kreative Weise zu kanalisieren? Welcher alternde Sozialpädagoge käme da nicht ins Schwärmen, während er an seinem Joint zieht und weiter von der Weltherrschaft träumt? Da mit dem Zusammenbruch des Obstblocks die sozialistische Weltrevolution gründlich in die Hosen ging, könnte doch die Ummah als grenzübergreifende Gemeinschaft aller Muslime weltweit eine Alternative darstellen, zumal Muslime doch so wunderbar benachteiligt sind, wie man an ausnahmslos jedem islamischen Land weltweit sehen kann! So benachteiligt wie die von Kollegah werbewirksam unterstützten »Palästinenser«, die jedem Wohlmeinenden in so vielen wunderbaren Stunden seines Lebens die Möglichkeit gaben, seinen latenten Antisemitismus als angeblichen Antizionismus auszuleben, dem Staat Israel auf den Sack zu gehen und sich trotzdem dabei »gut« zu fühlen. Unterschätzen wir nicht den Einfluss dieser Berufsguten! Dass Kollegah & Farid Bang sich gestern für ihren menschenverachtenden Dreck zum schon wiederholten Male einen Echo abholen durften, verdanken sie der kulturaushöhlenden Vorarbeit dieser Leute, und das nicht erst seit 2015. Unsere Kinder und Enkel werden einen hohen Preis dafür zahlen, dass sich ein paar staatlich subventionierte Lebensgammler als gute Menschen fühlen durften.

Stilmittel? – Mitnichten!

Vergessen wir die Lügen über angebliche »Stilmittel« der Rapper. Dem Islam als Ideologie fehlt jegliche Selbstironie, die dazu nötig wäre, um das Konzept eines Stilmittels zu erfassen. Wäre es anders, würde Gangsta-Rap vor Gags über Allah und Mohammed nur so überquellen und die Macher von Charlie Hebdo würden allesamt noch leben. Vielmehr ist der Gangsta-Rap der wohl ehrlichste Ausdruck des realexistierenden Islams europäischer Prägung. Ihn nicht wörtlich zu nehmen, wäre ein Fehler, denn er lebt von der Reaktion zweier in sich unverträglicher Kulturen. Während die Kopftücher auf unseren Straßen zahlreicher werden, zeigt der Gangsta-Rap allen anderen Frauen ihren Platz:

»Dein Chick ist ’ne Broke-Ass-Bitch, denn ich fick‘ sie, bis ihr Steißbein bricht.«

Tja. Sie hätte eben ein Kopftuch tragen sollen.